Benjamin Jäger

Benjamin Jäger

Ist nach schlaflosen Wochen nachts spielen um Jahre gealtert, obwohl er gar nicht Geburtstag hatte.

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Teilnahmeschluss: 13.12.2017

Die Sims 4 - Konsole

Über 17 Jahre ist es nun her als das erste „Die Sims“ auf die Welt kam und noch immer gehört es zu einen der beliebtesten Spiele. Das Spielprinzip könnte simpler nicht sein. Ziel ist es das Leben unserer eigenen Sims zu managen. Dazu gehört ein Häuslein bauen, sich im Job hoch zu arbeiten und sonstige Bedürfnisse wie soziale Kontakte deines einzelnen Sims oder einer ganzen Familie zu befriedigen. Quasi eine rund um Betreuung von der Kindheit bis zum Tod. Mittlerweile gibt es vier Teile von Sims und zahlreiche Add-Ons für die PC Variante. Mittlerweile ist die Veröffentlichung von „Die Sims 4“ bereits rund drei Jahre her. Normalerweise für ein Spiel eher Zeit für einen neuen Teil. EA sieht dies anscheinend vermutlich anders und in der Tat wird der PC-Version durch die Erweiterungen immer wieder neues Leben eingehaucht, warum man nun allerdings erst eine Konsolen-Version des Spiels herausbringt ist uns etwas Schleierhaft. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeguckt und verraten euch was euch erwartet.

Das Spielprinzip

Am Spielprinzip wurde natürlich nichts verändert, es handelt sich hier ja auch mehr um eine PC-Adoption des vierten Teils, als um einen neuen Sims Teil. Wir schlüpfen also wieder in die Rolle eines oder mehreren Sims. Anfangen tun wir mit der Erstellung unserer Sims und entscheiden wie unser kleiner elektronischer Freund aussehen soll. Ein paar Einstellungen über den Charakter festlegen und los geht es mit der Grundstück suche. Ob ihr ein fertiges Haus oder lieber ein leeres Grundstück auswählt ist ganz euch überlassen. Also alles wie auf dem PC. Wurden die ersten Entscheidungen getroffen, begleiten wir das Leben unserer Sims. Wir suchen einen Job, kümmern uns um die Einrichtungen, knüpfen Freundschaften, alles was man im echten Leben halt auch macht. Dabei dürfen wir natürlich auch unsere Grundbedürfnisse wie Hygiene, Hunger und Blasendrang nicht aus den Auge lassen. Je nach Charakter deines Sims hat dieser verschiedene Anforderungen an sein Leben. Wir spielen so lange bis der der traurige Zeitpunkt kommt, dass unser Sim verstirbt und wir mit der nächsten Generation weiterspielen.

Steuerung stellt einen anfänglich vor Probleme

Am Anfang braucht man schon ein wenig um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, geht es einem merklich leichter von der Hand. Keine einfache Aufgabe, ein Spiel, dass normal mit der Maus gesteuert wird, für einen Controller aufzuarbeiten. Wer im Spiel eine Spitzengrafik erwartet ist bei den Sims sicherlich an der falschen Adresse. Das ist sicherlich für die meisten Sims-Fans nur zweitrangig, außerdem steht die „niedliche“ Grafik dem Spiel ziemlich gut. Etwas störend empfand ich die nervigen Ladezeiten, die ruhig etwas kürzer von statten gehen könnten.

Fazit: Man merkt dem Spiel schon an das es bereits ein paar Jahre auf den Buckel hat, dass mindert den Spielspaß allerdings nicht. Die Steuerung stellt einen hier anfänglich erst einmal vor eine Herausforderung. Durch die ganzen Add-Ons ist die PC-Version um einiges umfangreicher als die Konsolenvariante. Außerdem hätte dem Spiel ein Multiplayer-Modus gutgetan, wie es ihn damals auf der PS2 gab und viele Fans ihn sich wünschen würden.

Star Wars Battlefront II

Die Star Wars Filme gehören nicht nur in der Filmbranche zur Creme de la Creme, sondern genießt auch seit mehr als 20 Jahren bei Gamern großer Beliebtheit. Bei den erfolgreichen Filmvorlagen werden die Spiele aber natürlich äußerst kritisch begutachtet und es wäre nicht das erste Spiel, was auf einer Filmvorlage basiert, dass in den Sand gesetzt wurde. Das ist sogar eher fast die Regel, als dir Ausnahme. Vermutlich liegt es oft an dem Zeitdruck, da diese zum Kinostart veröffentlicht werden, aber auch daran das Entwickler oft nur auf die schnelle Mark aus sind und wissen das sich Spiele mit großen Namen fast automatisch gut vermarkten und verkaufen lassen. Bei Star Wars trifft dieses nicht zu, hier gab es schon eine Reihe wirklich guter Spiele, wenn es auch nicht alle zu einem Top-Titel schafften. Wie bei kaum einem anderen Spiel kommt es den Spielern hier auf die Atmosphäre und einer interessanten Story an. Mit „Star Wars: Battlefront 2“ kommt nun ein weiterer Ableger, am ersten Teil hat die Spieler vor allem gestört, dass hier ausschließlich Multiplayer-Fans zufrieden gestellt wurden. Eine Kampagne suchte man hier vergebens. EA ist auf die Kritik der Fans eingegangen und versprach hier im zweiten Teil Besserung. Doch wie gut ist die Story wirklich?

Eine Frau für das Imperium

Diesmal schlüpfen wir in die Rolle der Heldin Iden Versio, welche Anführerin einer Spezialeinheit für das Imperium ist. Die Handlung beginnt direkt nach der Zerstörung des zweiten Todessterns. Star Wars-Fans wissen an dieser Stelle sicherlich Bescheid. Wir kämpfen uns gegen die Rebellen durch. Ungewohnt ist es sicherlich das wir diesmal auf der Seite der „dunklen“ Macht kämpfen. Diesmal sind wir nicht „die Guten“. Hier hätte die Story allerdings noch viel tiefgründiger sein können. Die Geschichte ist leider nicht allzu mitreißend, dieses Problem haben in letzter Zeit leider vermehrt Titel aus dem Hause EA. Es kommt einem viel mehr vor wie ein liebloses durchkämpfen der Spielwelt. Man arbeitet seine mehr oder weniger reizvollen Missionsziele ab, ohne dass man wirklich in die Story eintaucht. Dabei sind die Szenen wirklich gut inszeniert, zumindest was die Grafik angeht, allerdings leider ohne große Emotionen. Da sind Spiele wie „Call of Duty“ und „Wolfenstein“ einfach einen Schritt weiter. Die Zeiten das nur noch eine gute Grafik zählt sind langsam aber sicher vorbei. So ist es auch schwierig der Story gänzlich zu folgen, da es hier immer zu unverständlichen Sprüngen kommt. Ein weiterer Negativpunkt ist die zum Teil recht dumme KI der Gegner.

Grafik ist nicht alles

Wie oben bereits kurz angekratzt ist eine gute Grafik schon lange nicht mehr als einziges überzeugendes Kaufargument ausreichend. Wobei in diesem Punkt die Entwickler durchaus eine grandiose Leistung abgeliefert haben und es wohl im Bereich kaum ein besseres Spiel auf der Konsole gibt. Die gesamte Spielwelt wurde mit äußerst viel Liebe zum Detail inszeniert und es wurden viele Kleinigkeiten aus den Filmen mit eingebaut. Der typische „Star Wars Sound“ darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Die Maps von den Kampagnen findet man Großteils auch im Multiplayer wieder. Ob man hier von einer guten Doppel-Nutzung reden will oder den Entwicklern unterstellen möchte das sie keine Lust hatten eigene Maps für die Kampagne zu gestalten, ist hier jedem selbst überlassen. Insgesamt hat man aber erneut den Eindruck das hier nicht allzu viel Herzblut reingesteckt wurde und man den ein oder anderen Spieler eher besänftigen wollte, dass es überhaupt eine Kampagne gibt.

Multiplayer?

Die Stärke des Spiels steckt ohne Frage nach wie vor im Multiplayer-Modus. Hier kann man sich mit Freunden und anderen Gamern messen. Hier kämpft das Gute gegen das Böse. Man kann mit der Zeit durch „Boost-Karten“ seinen Charakter verbessern. Wie in vielen Spielen kann man diese sich entweder erspielen oder durch Echtgeld erwerben.

Fazit: Die so groß angekündigten Kampagnen wirken leider etwas blass und bieten nicht das, was im Vorfeld versprochen wurde. Es ist anfangs sicherlich ganz nett mal ein bisschen die Kampagne zu daddeln, aber Charakter und KI ist zu schwach um sich hierfür extra das Spiel zu kaufen. Wenn man also kein Interesse an einem Multiplayer-Spiel hat, sollte man um „Star Wars – Battlefront 2“ lieber einen Bogen machen. Der Multiplayer-Modus hingegen wird seine Fans finden und Fans in die Star Wars-Atmosphäre eintauchen lassen.

Need for Speed Payback

In den letzten Jahren gab es neben Licht auch viel Schatten bei der Need for Speed-Reihe. Der erste Teil war zur damaligen Zeit etwas Neues. Mit realen Fahrzeugen lieferte man sich ein packendes Rennen gegen Cops. Nach und nach wurde das Konzept der Reihe optimiert, bis sich die Entwickler für einen Weg entschieden haben, welcher nicht bei allen Fans gut ankam. Bis auf den Teil „Underground“ konnte die Spielreihe in den letzten Jahren nur wenig überzeugen und bot nur wenig Spielspaß.

Das Spiel hatte seine Seele verloren und kam einfach nur kühl und langweilig daher. Der schlimmste Teil war vermutlich der letzte, mit dem EA auch die letzten Fans der Anfangsspiele verlor. Ziel des neuen Spiels ist es im Stile von „Fast & Furious“, mit cooler Story und abwechselnden Missionen sich bei den Fans zu entschuldigen. Doch klappt das wirklich oder ist wieder nur ein Einheitsbrei dabei rausgekommen?

Die Story und Einführung

In neuen „Need for Speed – Payback“ befinden wir uns in der virtuellen Stadt Fortune Valleiy. Mit viel Glitzer und Lichter mimt es etwas den Las Vergas-Style, aber nicht einmal halb so aufregend und spannend. Grafik ist natürlich nicht alles, aber es ist schade das hier keine wirkliche Atmosphäre aufkommt. Als junger Rennfahrer starten wir mit unseren Freunden als Team durch die City und nehmen an verschiedenen Rennen teil. Jeder Fahrer hat verschiedene Stärken wie Stunts, Driften und Rennen. Zu Beginn schlüpfen wir in die Rollen der verschiedenen Crewmitglieder und machen uns mit der Steuerung vertraut. Unsere Crew hält allerdings nicht lange und schon bald sind wir alleine unterwegs. Ich will an dieser Stelle noch nicht allzu viel von der Story verraten, aber sie ist auf jeden Fall besser wie beim Vorgänger. Realitätsnähe darf man hier wahrlich nicht erwarten, dafür stand die „Need for Speed-Reihe“ ohnehin noch nie. Im Spiel gibt es eine Menge Story-Sequenzen, welche mit der Zeit schon zu nerven anfangen. Zudem haben diese keinen wirklichen Einfluss auf das Spielgeschehen und sind nur anschauliches Beiwerk.

Die Mission

Die Missionen sind etwas abwechslungsreicher gestaltet. Die altbekannten Duelle gegen die Cops sind allerdings nicht mehr so spannend inszeniert wie damals. Langsam muss man sich als Fan der ersten Spiele wohl damit abfinden das die alten Stärken der Reihe nicht mehr in den Fokus gestellt werden. Dafür bietet das Spiel dennoch jede Menge Action und es ist zum Teil eine ganz schön große Herausforderung sich gegen die KI durchzusetzen. Der kleinste Fahrfehler wird bestraft und schnell kann man den Sieg vergessen. Wer kein geübter Racer ist, wird hier schnell Frust schieben. Auf Fußgänger und Gegenverkehr muss man hier recht wenig achten, dass liegt schlichtweg daran, dass es keine Fußgänger gibt und einem nur wenig Gegenverkehr entgegenkommt. Dadurch wirkt das ganze wieder recht steril und der Map wird kein Leben eingehaucht.

Tuning

Beim Tuning geht mir einiges auf den Keks. Ich bin kein Freund von so genannten „Lootboxen“. Das klassische Tunen wurde gegen das Sammeln von Speedcards eingetauscht. Um das Fahrzeug aufzurüsten muss man nun Karten beim Händler kaufen oder bei Rennen gewinnen. Damit können wir in sechs Kategorien unser Fahrzeug verbessern. Damit verliert die „Need for Speed-Reihe“ ein weiteres wichtiges Element, welches viele Spieler geliebt haben und wurde durch eine, für mich, schlechtere Neuerung ersetzt. Diese Lootboxen gibt es in den „Basis“ und „Premium“. Neben der Ingame Währung kann man diese auch mit Echtgeld kaufen. Den Trend das immer mehr mit Echtgeld finanziert werden kann sehe ich hier eher negativ entgegen, insbesondere wenn es sich hier um Spielwichtige-Gegenstände handelt. Neben der Kampagne kann man in „Need for Speed“ auch mit Freunden zusammenspielen. Auch hier gibt es Boni wie XP-Punkte, Karten oder Geld. Leider wirken die Partien nicht so spannend, wie man es sich erhoffen würde.

Fazit: „Need for Speed – Payback“ ist kein Totalausfall und besser wie die letzten Teile, trotzdem ist es nach wie vor leider kein Top-Titel mehr. Die Spielwelt wirkt langweilig, die Story ist zum Teil nervig und die Grafik ist auch nicht auf höchstem Niveau. Hier wurde enorm viel Potential verschenkt, so dass man vielleicht lieber auf eine alternative ausweichen sollte.

FACK FACK HURRA! FACK JU GÖHTE 3 begeistert über 5 Mio. Zuschauer / Erfolgreichste deutsche Filmreihe mit 20 Mio. Besuchern

Wow! Bereits in der vierten Woche in Folge ist FACK JU GÖTHE 3 Spitzenreiter der Kinocharts. Damit knackt der Film nach nur 24 Tagen bereits die 5 Mio. Zuschauer Marke und ist damit der meistgesehene Film des Jahres!

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

Mal sehen wieviele Besucher noch dazu kommen und ob nächste Woche jemand schafft FACK JU GÖTHE vom Tron zu Stoßen.

Gran Turismo Sport

Lange mussten wir darauf warten das Gran Turismo Sport endlich auf der PS4 erscheint. Ein warten das man gerne in Kauf nimmt, wenn es denn ein perfektes Spiel wird. Die Messlatte von Gran Turismo ist hoch, nahezu perfekt waren die vorherigen Teile der Reihe. Von den Entwicklern weiß man, dass sie das Spiel erst veröffentlichen, wenn sie damit zu hundert Prozent zufrieden sind, leider sehen das beim neuen Teil nicht alle Fans der Reihe so. Viele kritisieren die neue Ausrichtung des Spielers, zwar muss man sicherlich mit der Zeit gehen, doch stoßt vielen der Online-Zwang bitter auf. Das Spiel hat nun viel mehr das Augenmerk auf den Online-Multiplayer gesetzt, obwohl gerade der Singleplayer das Spiel bisher ausmachte und insbesondere für Gelegenheitsspieler ein derber Verlust darstellt und auch mich persönlich sehr enttäuscht hat. Natürlich macht das GT noch lange nicht zu einem schlechten Spiel, aber hat einen derben Beigeschmack, welcher doch die Freude an dem Spiel trübt.

 Plus und Minus-Punkte

Das Spiel macht viel richtig, aber leider in meinen Augen auch viel Falsch! Zu einem ist sicherlich der Online-Zwang nicht verständlich. Zwar ist dieser bereits bei vielen Spielen Pflicht, dennoch gibt es hierfür keinen ersichtlichen Grund. Ein noch größerer Minuspunkt ist allerdings in meinen Augen der fehlende Karrieremodus, der immer ein Highlight der Reihe war. Insgesamt wurde in Sachen Spielmodien deutlich der Rotstift angesetzt, es gibt weder Rennserien, noch Meisterschaften. Lediglich ein paar Missionen, die ähnlich wie die alt bekannte Fahrschule ist, welche allerdings nach wie vor auch enthalten ist. Die Missionen wirken eher lieblos dahingeklatscht und sind eher ein Lückenfüller. Für Fans der Reihe auf jeden Fall eine herbe Enttäuschung. Auch der Fuhrpark ist merklich geschrumpft und weißt nun nicht einmal mehr 200 Fahrzeuge auf. Die Konkurrenz von Forza Motorsport 7 hingegen kommt mit rund 700 Vehikels daher. Ein Pluspunkt ist hingegen die große Detailtreue der originalen Fahrzeuge. Selbst die Cockpits sind mit viel Liebe zum Detail ausmodelliert worden. Hier hat die Konkurrenz wahrlich das nachsehen, doch eine schöne Grafik ist natürlich nicht alles und kann die Schwächen des Spiels nicht gänzlich ausgleichen. Auch die real existierenden, sowie die Fantasiestrecken kommen sehr realistisch daher. Mit dabei ist unter anderem der Nürburgring, der Detailgetreu übernommen wurde. Die Wetter-Effekte wirken hingegen leider nicht so realistisch und halten dem Rest der Grafik nicht Stand.

Online-Multiplayer ist die Kernkompetenz von GT Sport

Das Spiel ist eigentlich nur für den Online-Multiplayer-Bereich konzipiert und dürfte Singleplayer enttäuschen. Dafür geht es im Multiplayer-Bereich ordentlich ab. Hier zählt nicht nur die Platzierung, sondern auch das Fahrverhalten, wenn man sich wie Rambo auf der Strecke benimmt, hat man hier keine Chance auf einen großen Erfolg. Erfreulich war das es im Test zu keinerlei Verbindungsabbrüchen kam. Bei den Rennen gibt es verschiedene Einstellungen wie zum Beispiel Treibstoffverbrauch und Reifenverschleiß.

Auch Sonnenseiten bei GT

Für mich als Fan der alten Teile ist es schwierig das Spiel neutral zu bewerten, da einfach zu viel fehlt, auf das ich mich gefreut habe. Trotzdem muss man dem Entwickler Team auch ein Lob aussprechen. Die Steuerung wirkt bereits auf dem Controller sehr gelungen und steigt noch einmal, wenn man ein Lenkrad benutzt. Man muss klug seinen Boliden lenken, damit man auch mit den PS-Starken Boliden auf der Strecke bleibt. Leider ist das Schadensmodell nicht realistisch und nur sehr gering.

Fazit: Gran Tourismo Sport macht verdammt viel richtig, aber leider auch aus Sicht der alten Fans der Reihe viel falsch. Grafisch ist das Spiel echt flott und der Multiplayer-Bereich ist auch gut umgesetzt worden. Solo bietet das Spiel hingegen so fast nichts mehr, was die Reihe einmal ausgemacht hat.

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

 

Kassetten

Kassetten? Die Kids von heute kennen sie schon gar nicht mehr, aber in den 80ern waren selbst-bespielte Kassetten die Vorläufer der Playlists von heute! Dank Walkman – dem Must-have des Jahrzehnts – ließen sich die Lieblingshits zum ersten Mal auch unterwegs hören.

 

 Vokuhila

Egal ob David Bowie, George Michael oder David „The Hoff“ Hasselhoff – am Vokuhila kam in den 80ern keiner vorbei! Dass die Trend-Frisur in Hipster-Kreisen auch heute wieder angesagt ist, beweist der Hashtag #mullet bei Instagram.

 Arcade-Games

Anfang der 80er Jahre eroberten die klobigen Spielautomaten mit jeder Menge Pixelcharme die Spielhallen. Neben Klassikern wie Pac-Man und Donkey Kong, kam man vor allem um ein Thema nicht herum: den Weltraum!

 

 

 

Game Boys

Egal ob alt oder jung – als der Game Boy 1989 auf den Markt kam, sind alle dem kleinen grauen Kasten mit dem grünen Display verfallen. Erfolgreichstes Spiel damals war Tetris. Und auch heute sind der Game Boy und die Retrospiele in 8-Bit wieder der absolute Hit!

Kurt Russell

Er war die 80er-Jahre Action-Ikone schlechthin! Als „Die Klapperschlange“ oder „Rocket Man“ schlug er sich nicht nur mit dem „Ding aus einer anderen Welt“ herum, sondern sorgte auch für „Big Trouble in Little China“.

 

 

 

 

Neonfarben

Schrill, schriller, 80er. Das Neon-Revival spielt ist zurück. Stars wie Gwen Stefani, Rihanna oder Kylie Jenner lieben die leuchtenden Farben der 80er Jahre!

 

Let’s Dance!

Ob Breakdance, Mambo, Salsa oder Lambada: In den 80ern kamen ganz neue Tanzstile auf und die Dancefloors wurden von den Massen erobert. Der Trend hält bis heute an.

 

 

 

 

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

Wer von euch kennt noch diese Sachen aus den 80er?

 

Kassetten

Kassetten? Die Kids von heute kennen sie schon gar nicht mehr, aber in den 80ern waren selbst-bespielte Kassetten die Vorläufer der Playlists von heute! Dank Walkman – dem Must-have des Jahrzehnts – ließen sich die Lieblingshits zum ersten Mal auch unterwegs hören.

 

 Vokuhila

Egal ob David Bowie, George Michael oder David „The Hoff“ Hasselhoff – am Vokuhila kam in den 80ern keiner vorbei! Dass die Trend-Frisur in Hipster-Kreisen auch heute wieder angesagt ist, beweist der Hashtag #mullet bei Instagram.

 Arcade-Games

Anfang der 80er Jahre eroberten die klobigen Spielautomaten mit jeder Menge Pixelcharme die Spielhallen. Neben Klassikern wie Pac-Man und Donkey Kong, kam man vor allem um ein Thema nicht herum: den Weltraum!

 

 

 

Game Boys

Egal ob alt oder jung – als der Game Boy 1989 auf den Markt kam, sind alle dem kleinen grauen Kasten mit dem grünen Display verfallen. Erfolgreichstes Spiel damals war Tetris. Und auch heute sind der Game Boy und die Retrospiele in 8-Bit wieder der absolute Hit!

Kurt Russell

Er war die 80er-Jahre Action-Ikone schlechthin! Als „Die Klapperschlange“ oder „Rocket Man“ schlug er sich nicht nur mit dem „Ding aus einer anderen Welt“ herum, sondern sorgte auch für „Big Trouble in Little China“.

 

 

 

 

Neonfarben

Schrill, schriller, 80er. Das Neon-Revival spielt ist zurück. Stars wie Gwen Stefani, Rihanna oder Kylie Jenner lieben die leuchtenden Farben der 80er Jahre!

 

Let’s Dance!

Ob Breakdance, Mambo, Salsa oder Lambada: In den 80ern kamen ganz neue Tanzstile auf und die Dancefloors wurden von den Massen erobert. Der Trend hält bis heute an.

 

 

 

 

Mafia Re-Release ab sofort bei GOG erhältlich

Zur Feier des 15. Geburtstags der Mafia-Serie ist nun der erste Teil ab sofort nun auf www.gog.com/game/mafia erhältlich ist.

Man schreibt das Jahr 1930. Nach einem ungewollten Zusammentreffen mit der Mafia wird der Taxifahrer Tommy Angelo widerwillig in die Welt des organisierten Verbrechens gedrängt. Zuerst ist ihm unbehaglich zumute, als er Teil der Familie Salieri wird, aber bald schon sind die Belohnungen zu verlockend, um sie zu ignorieren.

Erleben Sie mehr als 20 spannende Missionen, inspiriert von Ereignissen aus den 1930ern. Steigen Sie in der Familie Salieri auf, vom Fußsoldat bis zur Spitze, während Sie sich um Mob-Aufträge, Verfolgungsjagden im Auto, Schmuggel, und das Ausrauben von Banken kümmern - und mehr. Erkunden Sie mehr als 12 Quadratmeilen von Lost Haven, einer typischen amerikanischen Stadt aus den 1930ern, basierend auf historischer Architektur und Kultur aus der Ära der Depression.

Auch nach den ganzen Jahren hat das Spiel noch seinen Reiz und man kann wieder eintauchen in die gute alte Zeit.

FIFA 18 VS. PES 2018

Jedes Jahr beginnt der Kampf um den Fußballthron aufs Neue. Bei den Verkaufszahlen hat FIFA klar die Nase vorn. Bei Kritikern ist es jedes Jahr ein Kopf an Kopf-Rennen. Doch wer hat in diesem Jahr die Nase vorn?

Spielmodus:

PES 2018 setzt auf die bewährte Kost, hier wurden die bereits bekannten Spielmodien erweitert. Der wichtigste Punkt sind hier die Koop-Varianten 2v2 und 3v3. Auf diese Weise finden Spieler schnell zusammen und erfreuen sich gemeinsam an den Matches.

Bei EA Sports wird die Story von „The Journey“ weitergespielt. Man schlüpft wieder in die Rolle von Alex Hunter und macht mit diesen den nächsten Schritt in seiner Karriere. Weitere Modi wie diverse Karriere- und Turniervarianten, Ultimate sowie ein umfangreicher Online-Modus runden das Gesamtpaket ab.

Sieger: FIFA 18 – FIFA bietet hier einfach eine größere Auswahl und man hat das Gefühl mehr ins Geschehen involviert zu sein.

Lizenzen

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat FIFA hier klar die Nase vorn. Für viele Spieler ist dies in Deutschland auch ein Hauptgrund sich gegen die PES-Reihe zu entscheiden. EA Sports trumpft hier mit einem breiten Lizenzpaket auf. Erstmals ist sogar die 3. Liga dabei. PES 2018 hat hier das Nachsehen und trotz Champions League-Lizenz und Partnerschaften mit dem FC Barcelona oder Borussia Dortmund fehlen viele wichtige Vereine. Gerade Gelegenheitsspieler stört dieses Manko.

Sieger: FIFA 18 – FIFA hat mit Abstand das größere Lizenzpaket

Präsentation und Technik

Hier gibt es keinen klaren Sieger. Zwar macht EA Sports mit FIFA einen großen Sprung nach vorne. Die Atmosphäre wurde hier weiter verbessert. Die Stadien wirken realistischer und detailreicher, die Zuschauer individueller. Auch die Spielermodelle wurden weiter verbessert und die Gesichtspartie ist nun noch realistischer geworden.

Trotzdem hat in meinen Augen Konami mit PES 2018 weiterhin die Nase vorn. Nicht nur die Kicker wurden vom Aussehen verbessert, sondern auch die Bewegungen wirken nun viel geschmeidiger als im vorherigen Teil. Dank moderner 3D-Scans geht es hier immer mehr in Richtung Fotorealismus. Konami überträgt die Stars nun komplett ins Spiel und implementiert auch die Tattoos der Kicker. Im Spiel bemerkt man das sich die Stars ganz anders bewegen wie Spieler aus der unteren Liga. Das sorgt für Authentizität!

Sieger: PES 2018 – PES 2018 macht hier nach wie vor den besseren Job, obwohl auch FIFA einen Schritt gemacht hat.

Gameplay und Handling

Das wichtigste ist nach wie vor was auf dem Platz passiert und genau hier sind auch die Unterschiede auszumachen. PES 2018 ist hier eine klassische Fußballsimulation. Hier kommt es viel auf Taktik an und die KI der eigenen Spieler ist stärker als bei der Konkurrenz. Man merkt deutlich die Unterschiede der einzelnen Spieler und braucht ein wenig um seine Mannschaft kennenzulernen. Hier ist nicht nur Dribbling gefragt, sondern auch Cleverness, ansonsten prallt man schnell an der gegnerischen Verteidigung ab. Das Verhalten des Balls bei Flanken, Schüssen und Zweikämpfen überzeugt und wirkt sehr realistisch.

Auch FIFA hat ein wenig den Fuß vom Gas genommen und ist nun langsamer geworden. Dadurch muss man sich nun die Chancen ein bisschen mehr herausspielen als zuvor. Es wurde eine Menge an dem Verhalten der Mitspieler geschraubt. Man muss nun mehr über die Außen gehen und nicht mehr soviel über das Zentrum. Auch die Verteidigung wurde etwas verändert, woran man sich erst einmal gewöhnen muss. In der Verteidigung geht es jetzt härter zur Sache. Defensiv-Leute stehen dichter am Mann. Gelungen ist auch die neue Schnellwechselfunktion bei der man wechseln kann ohne zuvor ins Pausenmenü zu springen. „FIFA 18“ spielt sich zweifellos anders und runder als sein Vorgänger.

Unentschieden – Hier gibt es keinen klaren Sieger. Das Spielprinzip unterscheidet sich und es kommt auf die eigenen Vorlieben an, für welche Fußballsimulation man sich hier entscheidet.

Fazit:

Es ist das gewohnt harte Duell der Fußballgiganten. PES 2018 ist nach wie vor die Nummer eins für Freunde des gepflegten Rasenschachs, die sich auch nicht von Niederlagen entmutigen lassen. Das Spiel hat mehr Tiefe und Möglichkeiten, das größte Defizit ist aber nach wie vor für die meisten die fehlenden Lizenzen. FIFA 18 punktet mit einem riesigen Lizenzpaket und bietet eine hübschere Präsentation neben dem Platz. Der Einstieg ist bei FIFA etwas leichter und der Story-Modus macht einiges her. Hier muss jeder selber entscheiden für welches Spiel man sich entscheidet, am besten man spielt einfach beide Demos einmal an.

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