Benjamin Jäger

Benjamin Jäger

Ist nach schlaflosen Wochen nachts spielen um Jahre gealtert, obwohl er gar nicht Geburtstag hatte.

Wer wird SAUERKRAUTKOMA-Millionär? Die Fahndung läuft!

Wer wird SAUERKRAUTKOMA-Millionär? Die Fahndung läuft. Constantin Film lädt den millionsten Kinobesucher von SAUERKRAUTKOMA zur Kinopremiere der nächsten Eberhofer-Verfilmung ein. Bis dahin, also bis zum Sommer 2019, sollte er oder sie gefasst sein. Dann kann der Gewinner gemeinsam mit Erfolgsautorin Rita Falk und den beliebten Charakterdarstellern über den roten Teppich der Filmpremiere von LEBERKÄSJUNKIE schreiten.

SAUERKRAUTKOMA hat seit seinem Kinostart am 9. August bereits 999.400 Kinobesucher in die Kinos gelockt und ist damit jetzt schon der erfolgreichste aller Eberhofer-Filme. Die fünfte Verfilmung ist noch in rund 50 Kinos zu sehen – vornehmlich in Bayern. Die Vorgänger der Bestseller-Reihe von Rita Falk kamen insgesamt auf 2,4 Millionen Kinobesucher.

Interview: Kah-Lo - "Ich habe viel von Riton gelernt.

Nachh ihrem erfolgreichen House-Banger "Ginger" haben Riton und Kah-Lo bereits die neue Single "Up & Down" veröffentlicht. Damit kündigten sie auch gleich ihr gemeinsames Album "Foreign Ororo" an, das am 28. September 2018 erscheint. Mit uns hat Kah-Lo über ihre Zusammarbeit mit Riton und über ihre Zukunft gesprochen. Gerne stellen wir euch das Interview lizenzfrei zur Verfügung.


1. Was war deine Inspiration für die Single "Ginger" und das Video dazu?

Kah-Lo:
Ich wollte einfach nur Spaß haben. Ein Lied mit einem Video, das die Atmosphäre einer krassen Nacht mit all deinen Freundinnen einfängt.

2. Wie lange hat es gedauert, um "Ginger" zu produzieren?

Kah-Lo:
Das hat nicht lange gedauert. Es ist die Geschichte von einem Abend, der wirklich so passiert ist. Also schrieb ich darüber und Henry (Riton) stellte den perfekten Beat zusammen.

3. Was ist die Boschaft hinter eurer Single "Ginger"?

Kah-Lo: In dem Kontext, in dem ich den Begriff "Ginger" verwende, bedeutet es "Hype" zu sein. Der ganze Track handelt davon, dass ich eine gute Zeit mit tollen Leuten habe, obwohl die Situation nicht gerade optimal ist. Auch wenn wir vielleicht niemanden im Club kennen, können wir immer noch eine gute Zeit haben, weil wir uns haben.

4. Der Videodreh für "Money" war in Lagos, Nigeria und für "Ginger" seid ihr in die südafrikanische Stadt Soweta gereist. Gibt es einen Grund, warum ihr solche besonderen Orte für eure Videos auswählt?

Kah-Lo: Nein, das hat keinen bestimmten Grund. Aber ich mag es, wenn wir in afrikanischen Ländern Videos drehen. Oft kann ich dann meine Heimat besuchen. Soweto war toll, weil ich dort noch nie war. Es war cool, an einem völlig neuen Ort zu drehen.

5. Wie war es mit Sesan Ogunro zu drehen, der bereits mit Musikern wie Snoop Dog gearbeitet hat?

Kah-Lo:
Er war super nett. Ich habe seine Arbeit von Anfang an geliebt. Es war eine große Freude mit ihm zu drehen.

6. Inzwischen hattet ihr einige gemeinsame Hits. Würdet ihr euch als ein gutes Team beschreiben?

Kah-Lo:
Ja, wir ergänzen uns, würde ich sagen. Wir haben einen natürlichen Draht zueinander und dabei kommt dann ein Track raus.

7. Wie ist das gemeinsame Zusammenarbeiten für euch?

Kah-Lo:
Weil wir und so gut ergänzen, können wir eine Menge voneinander lernen. Fast jeden Tag, den ich mit ihm im Studio verbringe kann ich etwas neues dazulernen.

8. Plant ihr noch mehr Projekte in der Zukunft?

Kah-Lo:
In der Zukunft sind erstmal keine weiteren Projekte geplant. Auch wenn wir häufig zusammenarbeiten werden, möchte ich jetzt erst einmal meinen eigenen Sound etablieren. Alle bisherigen Singles waren der Auftakt zu unserem gemeinsamen Album "Foreign Ororo", das Ende September erscheint. Das war eine großartige Erfahrung, aber jetzt bin ich bereit, mich selbst als Künstlerin zu entdecken.

Männer putzen mehr als Frauen glauben

Von wegen Männer würden niemals Putzen!

In Sachen Wohnungsreinigung erscheinen die Bundesbürger zunächst einmal fleißig: 85 Prozent putzen den eigenen Haushalt selbst, vier Prozent beschäftigen eine Haushaltshilfe und nur ein Prozent gibt zu, dass es gar nicht putzt. Nur jeder zehnte Bundesbürger lehnt sich zurück und lässt Partner, Eltern oder Mitbewohner die unangenehme Aufgabe übernehmen. Besonders gründlich sind die Deutschen bei der Reinigung allerdings nicht: Drei Stunden und 20 Minuten pro Woche verbringen sie im Schnitt mit den diversen Tätigkeiten von Staubsaugen bis Fensterputzen.

Wie putzen Frauen, wie Männer?

Das ist ja ein Ding! Männer und Frauen verstehen nicht dasselbe unter dem Begriff „Putzen“. Während nämlich zwei Drittel der Männer in Beziehungen von sich behaupten, sie putzen, so sagen dies nur 37 Prozent der Frauen über ihren Partner. Bleibt herauszufinden, was der männliche Rest in der vermeintlichen Putz-Zeit tut. Staubsaugen tun Männer und Frauen jedenfalls gleichermaßen. Bei allen anderen Tätigkeiten – wie Staubwischen, Waschen oder Bettwäsche wechseln – liegen die Frauen deutlich vorn. Im Schnitt putzt das männliche Geschlecht eine Stunde weniger pro Woche als die Damen es tun.

Diese Attribute bewegen die Kunden zum Kauf eines bestimmten Reinigerprodukts

Bei der Wahl des Putzmittels ist die Wirksamkeit den Verbrauchern übrigens am wichtigsten, gefolgt von einem adäquaten Preis. Bei den Damen steht außerdem der Geruch ganz weit oben, wenn es darum geht, sich für ein Putzmittel zu entscheiden. Hier liegt eine große Chance für Hersteller, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Auch achten Frauen stärker auf die Inhaltsstoffe sowie auf Umweltschutz als es die Männer tun. Die Ansprüche sind, im Hinblick auf das Alter der Verbraucher, unterschiedlich: Für junge Menschen bis 30 Jahre sind der Preis sowie die Marke besonders relevant, ältere Personen ab 50 Jahren achten hingegen vermehrt auf die Umweltfreundlichkeit der Produkte.

Frosch, Meister Proper, WC-Ente: Das sind Deutschlands beliebteste Putzmittelmarken

Wer kennt ihn nicht, den kahlen Mann mit weißem Shirt und verschränkten Armen vor der Brust? Schon seit den 1960ern hält Meister Proper Einzug in die Haushalte und versprüht dort Sauberkeit und Glanz – kein Wunder, dass er auch heute noch zu den beliebtesten und am meisten genutzten Putzmittelmarken der deutschen Haushalte gehört. 46 Prozent der Deutschen geben demnach an, sie zu nutzen. Noch ein wenig beliebter mit 52 Prozent Verbrauchern ist die Marke Frosch. „Das kann mit der ökologischen Ausrichtung der Marke zusammenhängen“, mutmaßt Studienleiterin Lynette Fay Lacis. Denn: Fast die Hälfte der Kunden legt Wert auf die Umweltfreundlichkeit der Produkte. Auf Platz drei der Fabrikate liegt die Flasche mit dem gebogenen Hals: die WC-Ente. 43 Prozent der Bürger säubern gern damit.

Welche Putzmittel bevorzugen die Geschlechter?

Auch bei den Kaufkriterien für Putzmittel offenbaren sich Unterschiede: Frauen mögen die Marken „Denkmit“ und „Domol“ der Drogeristen dm und Rossmann besonders gern, die Herren greifen eher pragmatisch zu den Handelsmarken der Discounter oder zum Allzweckreiniger Ajax, der immerhin nach einem antiken Helden benannt ist. Viele Frauen erwarten allerdings gar keine Heldentaten, sondern würden sich wünschen, dass ihre Partner das Motto ihres Reinigers berücksichtigen würden – Denk mit!

 

E-Government ist beliebtestes Smart City Angebot der Zukunft

Öffentliches WLAN, Car-Sharing, intelligente Straßenlaternen: Die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH GmbH beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der Smart City. Dazu haben sich im Juli 2018 insgesamt 1.522 Stadtbewohner im Alter von 18 bis 69 Jahren online geäußert. Es ging um die Nutzung, die Beliebtheit sowie die Bekanntheit der breiten Smart City Auswahl. Dabei unterscheidet die Studie zwischen einfachen Nutzern, die beispielsweise lediglich öffentliches WLAN gebrauchen oder eine App für die Parkplatzsuche, zwischen intensiven Nutzern sowie Interessierten und Ablehnern.

Ganze 74 Prozent der Stadtbewohner nutzen aktuell Smart City Angebote. Zusätzlich sind weitere 13 Prozent an diesen Anwendungen interessiert. Das Potenzial von Smart City Angeboten liegt somit bei stolzen 87 Prozent innerhalb der Stadtbevölkerung. Die Hauptgründe für eine Nutzung sind Zeitersparnis und ein vereinfachtes Leben in der Stadt. Jeweils gut über 70 Prozent der Anwender stimmen dem zu.

Nichts geht übers Surfen: Anwender nutzen WLAN und Apps am häufigsten 

Allerdings ist in Sachen „intelligente Stadt“ das WLAN das Angebot, das die meisten Nutzer anzieht – 60 Prozent der Städter geben es an. Kein anderes Angebot ist bei den Nutzern so beliebt. Auf Platz zwei im Ranking stehen Apps für den öffentlichen Nahverkehr. Gut 38 Prozent nutzen die Möglichkeit, sich auf diese Weise über Fahrtzeiten und Haltestellen zu informieren. „Allerdings findet die Nutzung von Smart City Angeboten derzeit eher unbewusst statt“, erläutert Studienleiterin Marielle Lauschke, da viele Menschen öffentliches WLAN beispielsweise noch nicht als Angebot einer Smart City wahrnehmen. Dementsprechend ist auch die Zahl der einfachen Nutzer noch recht hoch. „Das deckt sich übrigens auch mit der Erkenntnis, dass lediglich 17 Prozent der Stadtbewohner wissen, was sich hinter dem Konzept einer Smart City verbirgt“, so die Studienleitern.

E-Government und Smart Waste sind die Renner unter den Smart City Angeboten

Und was genau wünschen sich die Menschen für die Zukunft in Sachen „intelligente Stadt“? Interessenten und Nutzer haben eine klare Präferenz: das E-Government. 86 Prozent geben an, dass sie die Existenz eines solchen Angebots als erstrebenswert ansehen. Unter dem Begriff versteht man übrigens die Möglichkeit, Behördengänge online zu erledigen. Überfüllte Mülleimer in der Großstadt kennt vermutlich fast jeder. Die Lösung: Smart Waste - finden zumindest 65 Prozent der Nutzer und Interessenten und wünschen sich dies für die Zukunft in ihrer Stadt. Dabei melden Sensoren den Füllstand der Abfalleimer an die zuständige Stelle, sodass die Eimer zeitig geleert werden können.

Trotz Nachhaltigkeit und Umweltaspekten: Nutzer verschmähen Sharing-Angebote

Erstaunlich: Eher weniger beliebt sind die aktuellen Sharing-Angebote. Ganz gleich, ob es sich um ein Auto (15,3 Prozent), Fahrrad (7,9 Prozent) oder einen Roller (1,2 Prozent) handelt – lediglich ein geringer Prozentsatz der Nutzer gibt an, diese Angebote wahrzunehmen. „Da hätten wir einen höheren Wert erwartet, insbesondere im Hinblick auf Car-Sharing und Umweltschutz“, so Lauschke. Denn: Gleichwohl geben jeweils über 60 Prozent der Interessenten an, für eine Nutzung der Smart City Angebote sprächen sowohl die Einsparung von CO2 sowie die Schonung der Umwelt als auch die Reduzierung des Energieverbrauchs.

Nutzer wünschen sich kostenfreien Zugang - Ablehner legen Wert auf Datenschutz

Wie können Anbieter die aktuellen Nutzer noch glücklicher machen? Ganze 86 Prozent würden bei einem kostenlosen Zugang schwach werden. Knapp dahinter liegt die einwandfreie Bedienung der Anwendung. „Natürlich ist es frustrierend, wenn technische Applikationen nicht funktionieren, daher ist das mehr als nachvollziehbar“, so Lauschke. Dies gilt für Nutzer und Interessierte gleichermaßen. Gut 80 Prozent der Nutzer sowie der Interessenten ist auch das Thema Datenschutz wichtig. Genauso geht es auch den Ablehnern von Smart City Angeboten. Die Hälfte von ihnen hat nämlich Angst vor der Sammlung personenbezogener Daten. Gleichwohl ist es mit den richtigen Mitteln möglich, auch die Ablehner noch zu überzeugen: „Fast ein Drittel lässt sich durch die Sicherstellung des Datenschutzes dazu bewegen, Smart City Angebote zu nutzen“, fasst Lauschke zusammen.

Die vollständige Studie gibt es unter www.splendid-research.com/smart-city

5 Filme, die wir mit vertauschten Geschlechterrollen sehen wollen

Vor zwei Jahren machten es die Ghostbusters vor, Ocean’s 8 zogen diesen Sommer nach und Was Männer wollen, das Remake des Komödienhits mit Mel Gibson, ist für kommendes Jahr angekündigt. Remakes und Spin-Offs mit vertauschten Geschlechter-Rollen liegen voll im Trend.

Wir stellen fünf Filme vor, die sich ebenfalls für einen Geschlechtertausch anbieten würden.

 

Pretty Woman

Ein wenig altbacken wirkt die Rollenverteilung in der Komödie von 1990 schon. Aber Zeiten ändern sich und mehr denn ja könnte nun SIE die erfolgreiche und ungebundene Geschäftsfrau sein, die für einen wichtigen Anlass einen jungen Herrn vom Eskortservice als Begleitung engagiert. Klar, auch er bräuchte einen Crash-Kurs im Umgang in höheren Kreisen, aber natürlich sprühen zwischen den beiden bald die Funken. Im Prinzip eine einfache Sache, wie auch der offensichtliche neue Filmtitel: Pretty Man

 

Titanic

Am tragischen Untergang lässt sich natürlich nichts ändern. Aber die herzergreifende Love-Story erlaubt doch einen gedanklichen Gender-Switch. Jack, aus gutem Hause und auf der Suche nach einem Weg aus der arrangierten Verlobung mit einer intriganten Dame seines Standes, lernt die wilde und aufregende Künstlerin Rose kennen. Schnell erliegt Jack ihrem verführerischen Charme, doch ihre verbotene Liebe findet ihr jähes, bekanntes Ende.

 

Die Schöne und das Biest

Zeichentrickfilm, Realverfilmung, Musical – dieses Märchen wurde schon oft umgesetzt. Aber noch keine hat das traditionelle Setting etwas aufgewirbelt. Wie wäre es mit Ben statt Belle, ein Träumer, vertieft in seine Bücher und argwöhnisch beäugt von seiner Dorfgemeinschaft? Und statt des selbstsüchtigen Prinzen könnte doch auch eine Prinzessin ihr Leben als verfluchte Quasimoda fristen müssen? Und wer sagt, dass die Liebe nicht auch gleichgeschlechtlich sein könnte? Es gäbe so viele Möglichkeiten…

 

Ein verrücktes Paar – Alt verkracht und frisch verliebt

Gut, der Film von 1993 zeigt Jack Lemmon und Walter Matthau nochmal in Höchstform. Aber da die Lebenserwartung von Frauen ja höher liegt, liegt es nicht so fern, sich hier zwei benachbarte Witwen vorzustellen, die sich mit fiesen Streichen das Leben gegenseitig zur Hölle machen. Erst recht, als ein gutaussehender, charmanter Witwer nebenan einzieht. In den Hauptrollen für Grumpy Old Women sehen wir Helen Mirren, Judi Dench und natürlich George Clooney.

 

Manche mögen‘s heiß

Der Klassiker von 1969 ist toll, aber eben doch hier und da inzwischen etwas überholt. Ein moderner Neuanstrich könnte so aussehen: Zwei Frauen werden zufällig Zeugen eines Mords unter Gangstern. Als Männer verkleidet, tauchen sie im Rahmen einer Unterhaltungsshow auf einer Kreuzfahrt unter. Und während beide um die Aufmerksamkeit des schönen Haupttänzers buhlen, müssen sie die anzüglichen Avancen einiger der weiblichen Passagiere abwehren.

 

Die Liste ließe sich noch um viele weitere Filme ergänzen...

Die besten Darstellungen der Queen Victoria im Film und TV

Queen Victoria war eine der ikonischsten Regentinnen des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und inspirierte seit jeher die Literatur, die Kunst und den Film. Von Romy Schneider bis Dame Judi Dench – allein in Film und Fernsehen gab es knapp 80 Darstellungen der Victoria. Bevor „Victoria – Weihnachts-Special: Fest der Liebe“ ab dem 16. November 2018 als DVD und digital erscheint, lassen wir die schönsten Darstellungen der sagenhaften Queen Victoria Revue passieren.

 

Romy Schneider in „Mädchenjahre einer Königin“ (1954)

In der Neuverfilmung seiner eigenen Inszenierung aus dem Jahr 1936 zeigt Ernst Marischka, wie Victoria, ein reizendes junges Mädchen, zur Monarchin Großbritanniens heranwächst. Gespielt wurde die Königin von der erst 16-jährigen Romy Schneider. Die Österreicherin, die nur ein Jahr später in „Sissi“ die wohl legendärste Rolle ihres Lebens spielte, verkörperte Victoria als verletzliches junges Mädchen, welches sich unwissend in den ihr längst versprochenen Albert verliebt.

 

Miriam Margolyes in „Blackadders Weihnachtsgeschichte“ (1988)

In der Persiflage auf Charles Dickens klassische Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“ spielt Miriam Margolyes („Harry Potter“-Filme) die Königin Victoria. Ebenezer Blackadder (Rowan Atkinson) verkörpert in diesem Weihnachtsspecial einen herzensguten Menschen, der von seiner Umwelt ständig ausgebeutet wird, bis ihm der Geist der Weihnacht zeigt, wie bösartig seine Vorfahren im Vergleich zu ihm waren. Nachdem ihm klar wird, dass böse Menschen all den Spaß haben, beschimpft er zwei Fremde. Unwissend, dass es sich dabei um Queen Victoria und Albert handelte, die ihn eigentlich auf Grund seiner Nettigkeit zum Baron ernennen wollten.

 

Judi Dench in „Ihre Majestät Mrs. Brown“ (1997) & „Victoria & Abdul“ (2017)

Dame Judi Dench hatte gleich zweimal die Ehre Queen Victoria zu spielen. 1997 spielte sie Victoria in „Ihre Majestät Mrs. Brown“. Eine Darstellung für die sie eine Oscar®-Nominierung erhielt. Der Film handelt von der Zeit nach dem Tode Prinz Alberts 1861 und der Beziehung Victorias zu ihrem Bediensteten Mr. Brown, die Gegenstand vieler Spekulationen wurde und u.a. dazu führte, dass Victoria spöttisch „Mrs. Brown“ genannt wurde.

 

Ein zweites Mal spielte Dench die Majestät genau 20 Jahre später in „Victoria & Abdul“, ebenfalls eine Geschichte über Queen Victoria und einen ihrer Angestellten. Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Shrabani Basu, erzählt der Film die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Victoria und ihrem indischen Diener Abdul Karim, der zum engen Freund und Reisebegleiter avancierte und sie bis zu ihrem Tode 1901 begleitete.

 

Emily Blunt in „Victoria, die junge Königin“ (2009)

Emily Blunt erhielt für ihre Darstellung der jungen Königin Victoria im Jahr 2009 eine Golden Globe®-Nominierung. Der Film thematisiert die ersten Jahre ihrer Regentschaft und den Schwierigkeiten, die fast zu einer konstitutionellen Krise führten. Prinz Albert (Rupert Friend) ist ihr in dieser harten Zeit eine große Hilfe, wodurch sie ihrem Herz folgt und ihn zu ihrem Mann nimmt.

 

Jenna Coleman in „Victoria“ (seit 2016) und “Victoria – Weihnachts-Special: Fest der Liebe” (2018)

Eine der aktuellsten Darstellungen der Victoria ist die der Jenna Coleman in der ITV-Serie „Victoria“, die 2019 in die langerwartete dritte Staffel starten wird. In den ersten beiden Staffeln konnten die Zuschauer verfolgen, wie das Mädchen Victoria zur Königin gekrönt wurde und die ersten Jahre ihrer Regentschaft meisterte. Im Zentrum der Serie stehen dabei ihre Beziehungen in der Familie und ihre Liebe zu Prince Albert, wie auch ihre Verpflichtungen als Königin. “Victoria – Weihnachts-Special: Fest der Liebe” bildete den Abschluss der zweiten Staffel und folgt Victoria rund um das Weihnachtsfest 1846. Vor neue Herausforderungen in der Familie gestellt, muss sie einmal mehr die richtigen Entscheidungen als Königin und Ehefrau treffen.

 

„Victoria – Weihnachts-Special: Fest der Liebe“ ist ab dem 16. November 2018 auf DVD und digital erhältlich.

Der Cameo-King: Mike Tysons skurrilste Filmauftritte und seine Rolle in CHINA SALESMAN

Er erlangte Bekanntheit durch seine Boxerfolge und den berüchtigten Biss ins Ohr von Evander Holyfield. Seit Ende der 1980er Jahre gab Tyson Stippvisiten im TV und tauchte sogar in Whitney Houstons Musikvideo „I Belong To You“ auf. Ab 1999 war er dann vermehrt in Spielfilmen zu sehen und mauserte sich zum Cameo-King. Diese kleinen Rollen, in denen er zum Großteil eine Version von sich selbst spielt, sind wie in der „Hangover“-Reihe (2009 & 2011) legendär und haben Kultstatus. Mittlerweile zählt der ehemals jüngste Schwergewichtschampion der Welt mehr als 20 Auftritte in Spielfilmen und knapp zehn Auftritte in TV-Serien. Nicht zu vergessen sind seine verschiedenen Produzententitel, sein Engagement als Autor mehrerer Episoden der „Mike Tyson Mysteries“ (2014-2018), einer animierten TV-Serie, und seine begnadeten Karaoke-Auftritte, die er in „Hangover“ und „Hangover 2“ absolvierte. Mike Tyson ist ein Entertainment-Chamäleon.

 Wir wollen diesen Karriereaufschwung mit einem Rückblick auf seine bisher skurrilsten Filmrollen feiern, die vielleicht noch nicht jeder kennt.

 

BLACK AND WHITE (1999)

In dem Ensemble-Drama begegnet Terry Donager (Robert Downey Jr.) Mike Tyson auf einer Party und spricht ihn als Fan an. Unbeirrt davon, dass Tyson gern seine Ruhe hätte, spricht er ihn immer wieder an und möchte ihm sogar von einem Traum erzählen, den er vom Profiboxer hatte. Das Ende des Liedes ist eine Backpfeife und ein Würgegriff vom Champ persönlich.

 

CROCODILE DUNDEE IN LOS ANGELES (2001)

In dieser Komödie treffen Michael J. „Crocodile“ Dundee (Paul Hogan) und Mikey Dundee (Serge Cockburn) Mike Tyson in einem Park und fragen ihn, was er dort macht. Der als aufbrausend bekannte Tyson erklärt ihnen, dass er meditieren würde und zeigt ihnen auch gleich, wie das funktioniert.

 

WHEN WILL I BE LOVED (2004)

In diesem Drama spricht Professor Hassan Al-Ibrahim Ben Rabinowitz (James Toback) Mike Tyson auf der Straße mit der Bitte an, vor seinen Studenten zu sprechen. Tyson lehnt die Einladung allerdings ab und behauptet, dass er gar nicht derjenige sei, für den ihn der Professor hält. Dass ihn sein berühmtes Gesichtstattoo verraten könnte, ignoriert Tyson gekonnt und behauptet stattdessen, er sei Buck aus Minnesota.

 

SCARY MOVIE 4 (2006) & SCARY MOVIE 5 (2013)

In dem vierten Teil dieser Horrorpersiflage-Reihe spielt Mike Tyson in einer Szene, die an das Drama „Million Dollar Baby“ angelehnt ist. Er gibt eine weibliche Boxerin, die gegen Cindy Campbell (Anna Faris) in den Ring muss. Cindy ist nicht nur dem Koloss ausgeliefert, während des Kampfes beißt Tyson als muskelbepackte Kontrahentin sogar dem Ringrichter das Ohr ab, welches auf einem Haufen anderer Ohren landet.

 

Im fünften Teil verkörpert er sich selbst in einer satirischen Darstellung des Buchs „Fifty Shades of Grey“. In dem Ausschnitt, der wiederum eine von „Inception“-inspirierte Szene aus dem Unterbewusstsein von Jody Sanders (Ashley Tisdale) darstellt, taucht Tyson im rotem Salon von Christian Grey (Jerry O’Connell) auf und verprügelt diesen. Grey hat sichtlich seinen Spaß daran.

 

ZWEI VOM ALTEN SCHLAG (2013)

In der Abspannszene möchte Dante Slate Jr. (Kevin Hart) die beiden Anwesenden Evander Holyfield und Mike Tyson zu einem Rematch überreden. Holyfield hat allerdings kein Interesse an der Idee. Erst als ihm Slate eine Rolle in „Hangover 4“ verspricht, hat er ein offenes Ohr. Doch Tyson ist darüber gar nicht erfreut und geht auf Slate los.

 

IP MAN 3 (2015)

In diesem Martial-Arts-Film über das Leben des chinesischen Kampfkünstlers und Großmeisters Ip Man (Donnie Yen) spielt Mike Tyson Frank, einen amerikanischen Bauunternehmer, der das Grundstück, auf dem Ip Chings Schule steht, übernehmen möchte. Es kommt zum ultimativen Fight: Wing Chun vs. Boxen.

 

CHINA SALESMAN (2018)

Tyson spielt in diesem Actionspektakel den afrikanischen Stammesangehörigen Kabbah, der in den Wettbewerb einer Mobilfunk-Technologiefirma hineingezogen wird und sich während eines bevorstehenden Bürgerkriegs einen knallharten und brutalen Kampf mit dem Söldner Lauder (Steven Seagal) liefert. Im 8-minütigem Nahkampf zwischen den zwei Action-Schwergewichten, stellt Tyson sein Boxtalent zur Schau und bietet sich einen unerbittlichen Kampf mit seinem Widersacher.

Interview: ELO - "Drive ist meine Lebensphilosophie geworden"

Liebe Redakteure, Journalisten und Musikliebhaber,

nachdem sein Leben eine unerwartete Wendung genommen hat, wollte sich der Cottbuser Rapper ELO wieder mehr auf die Musik konzentrieren. Nach zwei Jahren Arbeit erscheint nun am 21. September 2018 sein Debütalbum "Drive" . Vor der Veröffentlichung haben wir ihm ein paar Fragen zu seiner Musik, seiner Heimat und seiner Inspiration gestellt. Gerne stellen wir euch das Interview lizenzfrei zur Verfügung. Wie lange bist du schon im Musikgeschäft zu Hause?


ELO: Im Grunde begleitet mich die Musik seitdem ich denken kann. Schon als kleines Kind haben mich Menschen fasziniert, die andere mit ihrer Musik unterhalten. Mit 13 Jahren habe ich dann die ersten Texte geschrieben. Hier und da ist mal ein Track entstanden, aber damals hatte ich noch nicht den nötigen „Drive“ und auch nicht den Mut, das ernsthaft zu verfolgen.

Was war ausschlaggebend dafür, dass du jetzt Hip Hop machst und rappst?

ELO: Ich habe im Alter von zwölf Jahren im CD-Regal meiner großen Schwester "Temples of Boom lll" von Cypress Hill entdeckt. Das war die Initialzündung - seither hat mich Rap nicht mehr losgelassen. Ich finde die Sprache ist das Fenster zu den Gedanken und so ist Rap in seinen verschiedenen Spielarten für mich einfach die perfekte Kunstform meine Sicht auf die Welt zu artikulieren.

Du hast zwei Jahre gebraucht bis dein Album „Drive“ fertig war. Worauf bist du besonders stolz?

ELO: Im Endeffekt habe ich mir den Weg zu meinem ersten Album komplett alleine freigeschaufelt – vom ersten geschriebenen Wort bis zum fertigen Gesamtkonzept. Ich musste mir also erstmal ein Umfeld aufbauen, in dem ich halbwegs professionell Musik machen konnte. An dieser Stelle möchte ich meinem Producer MonstaPat danken, der mit mir diesen Weg gegangen ist. Dazu kommt, dass ich das alles neben meinem Vollzeitjob durchgezogen habe und dadurch zum Glück die Möglichkeit hatte, etwas von meinem „täglich Brot“ in die Musik zu stecken.

Was war deine größte Inspiration für deine Songs?

ELO: Zuallererst ist da die persönliche und zwischenmenschliche Ebene, bestehend aus eigenen Erfahrungen und Erlebtem. Hier hat mich eine sehr negative Erfahrung an einen Wendepunkt gebracht. Anstelle Hochzeit und Familie stand ich plötzlich alleine da. Aus dieser Krise ist dann ein innerer Antrieb entstanden und daher rührt auch der Titel des Albums. Auf musikalischer Ebene ziehe ich mir im Generationenkonflikt zwischen Boom-Bap und Afro-Trap das Beste aus beiden Welten. An The Cratez kommt man nicht vorbei, die sind sehr beeindruckend. Aber auch die Produktionen von David & Eli, The Krauts, The Breed oder KitschKrieg haben mich sehr inspiriert.

Und jetzt lebst du quasi den "Drive"?

ELO: Ja, mittlerweile ist „Drive“ meine eigene kleine Lebensphilosophie geworden. „Drive“ ist ein Sinnbild für diesen inneren Antrieb, für den Glauben an seine eigenen Stärken und die Kraft, seine eigenen Ziele und Pläne in die Tat umzusetzen. Das lebe ich musikalisch, beruflich und auch privat. Ich habe für mich herausgefunden, dass Ziele extrem wichtig sind. Ohne Fokus und ohne Richtung trifft man manchmal komische Entscheidungen.


Du stammst ursprünglich aus Cottbus und hast der Stadt einen Track „Cottbus - Hassliebe“ gewidmet. Was bedeutet der Song für dich?

ELO: Wie der Songtitel schon sagt, verbindet mich ein zwiespältiges Verhältnis zu meiner Heimatstadt. Einerseits fühle ich eine tiefe Verwurzelung und Verbundenheit, ich denke oft an die schönen Seiten der Stadt. Natürlich bin ich auch glühender Anhänger des FC Energie Cottbus. Auf der anderen Seite ist Cottbus streckenweise einfach trist. Es mangelt an Jobs und Perspektiven, weshalb viele der Stadt den Rücken gekehrt haben - so wie ich auch. Der Song beschreibt die ganz subjektive Sicht eines Dagebliebenen und eines Weggezogenen auf „sein Cottbus“. Mein bester Freund und Rapper-Kollege aus alten Cottbuser Jugendtagen – Mr Pinc – hat einen sehr gelungenen Part dazu beigesteuert.

Welchen Track hörst du selbst am liebsten?

ELO: Das ist tagesformabhängig, aber die Album-Single „Drive“ macht mir beim Hören richtig viel Spaß. Der Song liefert raptechnisch viel ab und fasst die Message des Albums gut zusammen. Er versprüht musikalisch genau das Lebensgefühl, mit dem ich mich identifiziere und das ich durch die Musik verkörpern möchte. Außerdem habe ich zu „Drive“ mein erstes Musikvideo gedreht. Einmal im Leben Porsche fahren: Check! Das hat extrem viel Spaß gemacht. Inhaltlich ist der Track „Diese Stimmen“ der wahrscheinlich wichtigste Song des Albums. Er ist der persönlichste, weshalb er mir am Ende des Tages auch am meisten bedeutet.

Dein Künstlername ELO bedeutet „Eloquent Lyrics Only“. Was steckt dahinter?

ELO: Dahinter steckt einerseits der Anspruch, den ich an mich selbst als Rapper und an meine eigenen Texte habe. „Ausschließlich wortgewandte Texte“ ist das Credo, mit dem ich jeden Text intuitiv schreibe. Das ist auch die Message, die ich an meine Hörer aussende und was sie erwarten können. Zum anderen steckt dahinter auch meine Erwartungshaltung an die Künstler und deren Musik, die ich selbst höre. Für mich sind Lyrics einfach ein Qualitätsmerkmal. 

Für dein Album hast du mit vielen verschiedenen Künstlern zusammengearbeitet. Mit welchem Musiker würdest du gerne mal zusammenarbeiten?

ELO: Es gibt eine Menge krasser Rapper, über deren Musik ich viel gelernt habe und die mir mit ihren Texten in bestimmten Lebenssituationen weitergeholfen haben. Mach One aus Berlin gehört auf jeden Fall dazu. Seine Texte sind immer authentisch und lyrisch auf hohem Niveau. Zudem rappt er mit einer Lässigkeit, die ich mir selbst manchmal gerne wünsche. Ich glaube der ist auch ein sehr vielseitiger Musiker, von dem ich bestimmt noch einiges lernen könnte. Dann gibt es da noch Ali As, den ich extrem feiere. Er hat Wortspiele auf ein Level gebracht, wie ich es von keinem anderen Rapper kenne. Seine Technik ist extrem gut, seine Texte inspirieren sehr und seine Battle-Rap-Sachen knallen alles weg. Ich hatte mal einen kurzen Smalltalk mit ihm nachdem er einen Gig in Berlin gespielt hat. Er scheint auch abseits der Bühne ein sehr entspannter und respektabler Mensch zu sein.

Was kann man in der Zukunft noch von dir erwarten?

ELO: „Drive“ war der Startschuss und somit erst der Anfangspunkt meines musikalischen Schaffens. Das Konzept, der Titel und der erste Song für das nächste Album stehen bereits. Mein nächstes Projekt wird an „Drive“ anknüpfen, aber eine inhaltliche und musikalische Weiterentwicklung sein. „Drive“ war eine Reaktion auf äußere Lebensumstände und ein Herauskämpfen aus der Krise. Das nächste Album wird eher das „große Ganze“ im Blick haben und sich der Frage widmen, was man mit seiner begrenzten Zeit auf diesem Planeten am besten anstellt.

Happy Birthday, Micky Maus! Die kleine Maus feiert 90. Jubiläum

Wow! Mickey Mouse wird schon 90., am 18. November 1928 ist Micky Maus mit seiner Rolle als pfeifender Seemann im Kurzfilm Steamboat Willie das erste Mal auf der Kinoleinwand zusehen gewesen. Bis heute ist Micky in mehr als 120 animierten Titeln erschienen und steht als Ikone und Wahrzeichen der gesamten Walt Disney Company wie kein anderer für Träume, Zauber und Fantasie.

Auch der Disney Channel feiert Mickys Jubiläum mit einem Ehrentag ganz im Zeichen der Maus. Ein buntes Programm aus Geschichten rund um Micky und seinen Freunden erwartet Familien bereits ab 6:00 Uhr und den ganzen Tag über.
Der Morgen beginnt direkt mit einem „Micky und die flinken Flitzer“-Marathon für die Kleinen.  Anschließend zeigt Micky sich in seinen klassischen Rollen als Musketier und Co. in diversen Specials und Filmen. Abgerundet wird das Programm tagsüber von den MICKY MAUS Kurzgeschichten, die über den Tag verteilt zu sehen sind, sowie den beiden zugehörigen 20-minütigen Specials.

Ein besonderes Highlight bietet dabei die Premiere der neuen MICKY MAUS Kurzgeschichte „Überraschung!“ anlässlich des Jubiläums. Außerdem werden Folgen der Disney Channel Eigenproduktion „Mickys Comic Akademie“ über den Tag verteilt zu sehen sein, in der Disney Zeichner Ulrich Schröder Kindern zeigt, wie sie ihre Lieblingsfiguren selbst in einfachen Schritten zeichnen können.

Abends gipfelt das Geburtstags-Programm dann in einer fulminanten Primetime-Show aus Los Angeles, in der die 90 Erfolgsjahre nochmal gebührend gefeiert werden!

Sonderprogrammierung am 18. November zum 90. Jubiläum von Micky Maus:

ab 6:00 Uhr

Micky un die flinken Flitzer (vier Episoden in Folge)

8:20 Uhr

Micky Maus Kurzgeschichte „Überraschung!“ (Premiere)

8:30 Uhr

Abenteuerliche Märchen mit Micky

9:25 Uhr

Abenteuer mit Micky

10:20 Uhr

Micky Maus: Die gruseligste Geschichte aller Zeiten (Special)

10:55 Uhr

Von Micky für Mutti

11:50 Uhr

Micky, Donald und Goofy: Die Drei Musketiere

13:00 Uhr

Micky Maus: Donald, die Weihnachts-Ente (Special)

13:25 Uhr

Mickys fröhliche Weihnachten

14:45 Uhr

Mickys turbulente Weihnachten

15:45 Uhr

Micky Maus Kurzgeschichte „Überraschung!“ (WH)

16:00 Uhr

Abenteuerliche Märchen mit Micky (WH)

17:00 Uhr

Micky Maus: Die gruseligste Geschichte aller Zeiten (Special) (WH)

17:35 Uhr

Abenteuer mit Micky (WH)

18:30 Uhr

Micky Maus: Donald, die Weihnachts-Ente (Special)

18:50 Uhr

Micky Maus Kurzgeschichte „Überraschung!“ (WH)

19:10 Uhr

Micky, Donald und Goofy: Die Drei Musketiere

20:15 Uhr

Disney Magic Moments: Die beliebtesten PIXAR-Filme

21:45 Uhr

Micky 90 – Die große Jubiläumsshow

KISS kündigen im Rahmen ihrer "End Of The Road World Tour" die Deutschlandkonzerte an!

Die Ikonen des Rock auf Abschiedstournee Sechs Open Air–Shows in Deutschland im Sommer 2019 in  Leipzig, München, Essen, Berlin, Hannover und Iffezheim

Nach einer legendären und geschichtsträchtigen 45-jährigen Karriere, die eine Ära von Rock‘n‘Roll-Ikonen einläutete, kündigte KISS an, dass die Band ihre allerletzte Tournee mit dem passenden Namen END OF THE ROAD 2019 antreten wird. Die erste Ankündigung, die vor einem Monat in der amerikanischen TV-Sendung America‘s Got Talent auf NBC erfolgte, löste einen Internetsturm durch erwartungsvolle Fans aus, die sich erhofften, in ihrer Stadt ein finales KISS-Konzert besuchen zu können. Die Band veröffentlichte heute die ersten Termine und Städte in Nordamerika und gleichzeitig auch ihre internationalen Auftritte. In Deutschland spielen KISS am 27. Mai 2019 in Leipzig im Messepark Neue Messe, am 31. Mai 2019 in München auf dem Königsplatz, am 2. Juni 2019 in Essen im Stadion Essen, am 4. Juni 2019 in Berlin in der Waldbühne, am 5. Juni 2019 in Hannover auf der Expo-Plaza und am 6. Juli 2019 in Iffezheim auf der Rennbahn.
 
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KISS ist für seine typisch legendären, atemberaubenden Auftritte bekannt und beweist seit Jahrzehnten, warum die Band zweifelsohne die kultigste Live-Show des Rock‘n‘Roll liefert. Das Mitglied der Rock & Roll Hall of Fame mit weltweit über 100 Millionen verkauften Alben verkündete, dass diese Tour den Millionen von KISS-Army-Fans gewidmet sei.
 
„Alles, was wir in den vergangenen vier Jahrzehnten aufgebaut und erreicht haben, wäre ohne die Millionen von Menschen weltweit nicht möglich gewesen, die in all diesen Jahren Clubs, Arenen und Stadien füllten. Die Tour wird ein ultimatives Fest für diejenigen werden, die uns schon einmal live erlebt haben und eine letzte Chance für die, die es bisher noch nicht geschafft haben. KISS-Army, wir sagen Lebwohl auf unserer finalen Tour mit unserer bisher größten Show und gehen auf die gleiche Art, auf die wir gekommen sind... unverfroren und unaufhaltsam“, merkte KISS an.

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